Brustvergrößerung
Die Brustvergrößerung ist ein Teil der plastischen Chirurgie und eine der beliebtesten Schönheitsoperationen in Deutschland.
Was wird bei einer Brustvergrößerung gemacht?
Eine Brustvergrößerung wird in aller Regeln in Vollnarkose durchgeführt, dabei wird ein Schnitt in die Brust gemacht, das Brustgewebe angehoben und ein Implantat eingesetzt, in den meisten Fällen setzt der Chirurg das Implantat dann unter den Brustmuskel.
Das Implantat bei der Brustvergrößerung
In nahezu allen Fällen besteht das Implantat, dass eingeführt wird, aus weichem Silikon. In wenigen Fällen besteht das Implantat auch aus einer Kochsalzlösung.
Eine Brustvergrößerungsoperation dauert in aller Regel 1-2 Stunden und kostet je nach Arzt zwischen 4500 und 10.000 Euro. Duschen sollte man ca. 72 Stunden nach der Operationen nicht mehr. Ebenso sollte man mindestens 5 Wochen nach der Operation kein Sport mehr machen, denn sonst besteht die Gefahr dass das Implantat verrutscht und neu positioniert werden muss.
Risikien einer Brustvergrößerung
Wie bei jeder anderen Schönheitsoperation kann auch bei der Brustvergrößerung etwas passieren. Eines der Risikien ist das auftreten einer Kapselfibrose, was zur Folge hat dass sich die Brust stark verformt. In wenigen Fällen bleiben Narben, je professioneller der Eingriff umso unwarscheinlicher ist dies allerdings.
Bei einer Brustvergrößerung ist eine gute Vorbereitung Pflicht, der Arzt sollte sich Ihre Brüste aufjedenfall davor anschauen und sich Ihre Pläne anhören.